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alternative Wohnform

wenn man bedenkt, dass ein Leben im Wagen in Europa viele Jahrhunderte keinen wirklich guten Ruf hatte und das Zigeunerleben nicht gut angesehen war, ist es umso erfreulicher, dass diese Ansicht sich in letzter Zeit stark geändert hat.

In vielen Städten werden extra Plätze ausgewiesen, wo eine solche Lebensform Platz findet. Dennoch ist es immer noch weit verbreitet, dass solche Ansammlungen mit einem schiefen Auge betrachtet werden.

Die Tiny House Bewegung wird hier auch noch vieles bewegen. Denn heute ist es ziemlich normal geworden, dass Menschen aus allen Schichten sich es erlauben können, in einen kleinen Wagen zu ziehen. Und das ist gut so!

Allerdings muss hier deutlich unterschieden werden zwischen den typischen Wagenburgen und einem Tiny House.

Während die Wagenburgen mehr oder weniger einfach geduldet werden, muss der Tinyhouse Besitzer doch erhebliche bürokratische Hürden nehmen. Vom Bauantrag bis hin zu einer Menge Auflagen und Finanzierungen.

Es ist also weiterhin ein spannendes Thema wie in Zukunft in Deutschland mit alternativen Wohnformen umgegangen wird. Neue tolle Projekte entstehen ja gerade überall, vom Container Dorf bis hin zu Tiny House Dörfer. Auch schwimmende Kleinhaus-Siedlungen sind schon entstanden. Wir bleiben weiter neugierig dran.

 

Geschrieben von K. Bortoli am 12.11.2020

 

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