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Wissenswertes über den Dielenboden

Dieser Bodenbelag hat eine sehr alte Geschichte. Im Mittelalter wurden diese von Hand geschnitzt und waren daher nicht nur aufwendig sondern vor allem teuer. Während man in der Antike und dem frühen Mittelalter fast ausschließlich Steinböden fertigte, kamen die Holzboden am dem 12 Jahrhundert immer mehr in Mode.

Auch im Schiffsbau wurden diese von Beginn an verwendet.

In der Mitte des 19 Jahrhunderts und dem Beginn der industriellen Revolution haben die Sägewerke den Dielenboden nicht nur feiner und dünner werden lassen sondern auch erschwinglich.

Somit hielt der Dielenboden in viele Privathäuser Einzug und erfreute sich großer Beliebtheit.

Es gibt zwei große Unterschiede bei Dielenboden:

Die Langdielen und die Kurzdielen, ebenso die Massivholzdielen und die mehrschichtigen Dielen.

Die Holzsorten für die Anfertigung der Dielen sind sehr unterschiedlich, doch meist werden Nadelhölzer mit einem Feuchtigkeitsgrad von 10 % verwendet.

Dies ist wichtig, damit im Wohnraum der Boden nicht so stark arbeiten kann und dadurch ungewünschte Fugen und Wellen entstehen können.

Dielen haben einige wundervolle Eigenschaften wie zum Beispiel die Holzoptik, welche Räume warm und gemütlich erscheinen lassen. Zudem sind sie sehr pflegeleicht und langlebig.

Auch in unserem Rundwagen können wir einen Dielenboden einbauen. Auf Wunsch kann auch die Holzart besprochen werden.

Eine Pflegeanleitung gibt es natürlich obendrauf.

 

Geschrieben von Kevin Bortoli am 21.01.22

 

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