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Die Gasheizung

Eine Heizungsanlage, welche mit brennfähigen Gasen betrieben wird, nennt man Gasheizung.

Das häufigste verwendete Gas ist natürlich Erdgas, aber auch Gemische aus Propan oder Butan als Flüssiggas ist in Verwendung. Neu dazu kommt das Biogas, welches aber noch nicht so verbreitet ist weltweit.

 Mit der Gasheizung wird durch Verbrennen die Wärme an einen Wärmeträger übertragen, entweder Wasser oder Luft. Um die Wärme dann in die entsprechenden Räume zu bekommen, benötigt man eine sog. Umwälzeinrichtung.

 Früher war es üblich, die Wärme direkt in die Raumluft abzugeben, heutzutage wird eher Wasser erwärmt und dies als Wärmeträger in die Heizkörper zu geben, welche dann den Raum erwärmen. So entstanden die Gasetagenheizungen.

 Ganz wichtig für die Sicherheit ist die Zündsicherung. Diese verhindert, dass beim Erlöschen der Flamme das austretende Gas nicht explodiert. Beim Erloschen der Flamme sperrt ein Magnetventil die weitere Gaszufuhr.

 Die Vorteile eine Gasanlage sind die hohe Effizienz und der hohe Wirkungsgrad. Sie kann platzsparend eingebaut werden und ist in der Anschaffung und (noch) im Betrieb preiswert.

Die Nachteile: wenn kein Anschluss ans Gasnetz vorliegt, ist hier ein hoher Aufwand zu betreiben. Zudem unterliegen die Gaskosten meist hohen Preisschwankungen und werden in Zukunft eher steigen.

Geschrieben von Kevin Bortoli 10.07.2020

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